Othmar Hoesli – Falk, Gesundheitsberater GL
Muoshofstrasse 24, 6102 Malters eMail:ohoesli@yahoo.de
Tel 041 497 38 82 Fax 041 497 02 37
|

|
|
|
August 2002
Interessante Nachrichten
aus
Medizin,
Forschung
und Gesundheit
R A U C H E N
- I N F
O >>>
in der Schweiz gibt es jährlich 13
x so viele Tabaktote wie Verkehrstote
!!<<<
(Bundesamt für Statistik)
Fakten:
Tag für Tag sterben in der Schweiz 20 Menschen, weil
sie geraucht haben
In der Schweiz sterben jedes Jahr etwa 8'300 Personen vorzeitig an den
Folgen des Tabakkonsums (Frei, 1998). Dies entspricht 22,7 vorzeitigen
Todesfällen pro Tag. Durch Rauchen werden also vielmehr frühzeitige
Todesfälle verursacht als durch Verkehrsunfälle (weniger als 2 pro Tag)
oder AIDS (weniger als 2 pro Woche). Siehe dazu auch die Grafik und die
Tabelle auf der folgenden Seite.
Ein anderer Vergleich zeigt, wie schwerwiegend die Auswirkungen des
Tabakkonsums auf die öffentliche Gesundheit sind: Rauchen hat in der
Schweiz jedes Jahr ungefähr dreimal soviel frühzeitige Todesfälle zur
Folge wie Verkehrsunfälle, Selbstmorde, Totschlag, illegaleDrogen und AIDS
zusammen. Sowohl in der Schweiz als auch in den anderen Industrieländern
ist der Tabakkonsum ganz klar die wichtigste, vermeidbare Ursache
für vorzeitige Sterblichkeit.
Die Auswirkungen des Tabaks machen sich nicht nur bei älteren und
pensionierten Personenbemerkbar: In der Schweiz sterben mehr Personen
unter 55 Jahren an den Folgen des Tabakkonsums als bei Verkehrsunfällen
(siehe Tabelle). Dazu kommt, dass dem tabakbedingten Tod oft
schwerwiegende Krankheiten vorausgehen (Atembeschwerden, Krebs,
Schlaganfälle, usw.) Gemäss WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist der
Tabak das einzige Konsumgut, dessen normale Verwendung den Tod der
Konsumierenden bewirkt.
Quellen:- A. Frei: Kostenanalyse des Tabakkonsums in der Schweiz, Teil 1:
Epidemiologie. Health Econ, September 1998 (Seiten 40-42, Anhänge 14.1 und
14.2)
Fakten:
Regelmässige Rauchende sterben rund dreimal häufiger vor
ihrer Pensionierung an Herzinfarkt als Nichtraucher.
Bei regelmässigen Rauchenden ist das Risiko, vor dem 65. Lebensjahr an
einem Herzinfarkt zu sterben, dreimal so gross wie bei Nichtrauchenden
(Thun, 2000).
Die Aufteilung der tabakbedingten Todesfälle nach Altersgruppen in der
Schweiz zeigt, dass etwa ein Viertel dieser Todesfälle vor dem 65.
Lebensjahr eintreten (etwa 2'100 der tabakbedingten Todesfälle treten vor
dem 65 Lebensjahr ein, siehe untenstehende Tabelle von Frei, 1998). In
der Schweiz gibt es jedes Jahr mindestens dreimal mehr Rauchende, die das
Rentenalter nicht erreichen, als es Todesfälle infolge von
Verkehrsunfällen
gibt
(1999 wurden 583 Verkehrstote gezählt).
Man nimmt heute an, dass die durch Tabakkonsum verursachten
Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorwiegend durch das Inhalieren der im Rauch
enthaltenen giftigen Gase (Kohlenmonoxid, Blausäure und Stickoxide)
verursacht werden.
Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist nicht der Lungenkrebs für die
meisten Todesfälle bei den Rauchenden verantwortlich. In der Schweiz sind
Herz-Kreislauf-Erkrankungen – insbesondere der Herzinfarkt – die häufigste
Todesursache bei Rauchenden. Beinahe die Hälfte dieser Todesfälle sind auf
solche Erkrankungen zurückzuführen (siehe Tabelle).
Lediglich ein Viertel der durch den Tabak verursachten Todesfälle sind auf
Lungenkrebs zurückzuführen.
Die Tatsache, dass Lungenkrebs häufig als Beispiel für eine tabakbedingte
Krankheit genannt wird, ist darauf zurückzuführen, dass 90% aller
Lungenkrebsfälle durch das Rauchen hervorgerufen werden. Diese Krebsart
ist jedoch weniger häufig als Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Tabakbedingte Todesfälle
in der Schweiz nach Altersgruppen (Zahlen für 1995, ermittelt durch
Frei, 1998) Altersgruppe < 45 45-54 55-64 65-74 75-84 > 84 Anzahl
Todesfälle 163 665 1’272 2’124 2’522
1'585
Ursachen der tabakbedingten Todesfälle
(Zahlen für 1995, ermittelt durch Frei, 1998)
Ursache Todesfälle/Jahr
Anteil
Lungenkrebs 2’121 25,5
%
<< Andere Krebsarten
1’034 12,4 % << Herz-Kreislauf-Erkrankungen 3’708 44,5
% <<
Erkrankungen der Atemwege 1’468 17,6 %
Thun M.: Smoking versus other risk factors as the cause of
smoking-attribuable deaths. Journal of the
American Medical Association, 2000; 284: 706-712 (tableau
3) Frei A. : Kostenanalyse
des Tabakkonsums in der Schweiz, Teil 1: Epidemiologie. Health Econ,
September 1998 (Seiten 40-42, Anhänge 14.1 und 14.2)
Fakten:
Säuglinge von rauchenden Müttern sterben 3-mal häufiger an
plötzlichem
Kindstod
Der plötzliche Kindstod bezeichnet den völlig unerklärlichen Tod eines
anscheinend vollkommen gesunden Säuglings. Die Ursachen und Mechanismen,
die zum Tod des Kindesführen, bleiben auch nach Autopsien unbekannt. Klar
erwiesen ist hingegen, dass bestimmte Faktoren das Risiko erhöhen, dass
ein Säugling Opfer des plötzlichen Kindstodes wird. Erwähnt seien hier die
Bauchlage beim Schlafen, die Exposition mit Tabakrauch und eine zu hohe
Raumtemperatur während des Schlafs.
In der Schweiz wurden 1998 30 Fälle von plötzlichem Kindstod verzeichnet.
Das sind weitaus weniger Fälle als noch 1989, als 100 solche Todesfälle
gezählt wurden. Dieser spektakuläre Rückgang lässt sich mit den
verbesserten Kenntnissen über die Risikofaktoren und der daraus
abgeleiteten Verhaltensänderungen erklären.
Zusammen mit der Schlafposition ist der Tabakrauch der wichtigste zu
berücksichtigende Risikofaktor. Mehrere Forscherinnen und Forscher haben
aufgezeigt, dass Rauchen während der Schwangerschaft das Risiko eines
plötzlichen Kindstodes verdreifacht.
(MacDorman et al., 1997; Blair et al., 1996).
Die Gefahr eines plötzlichen Kindstodes ist ebenfalls grösser, wenn die
Mutter während der Schwangerschaft zwar auf das Rauchen verzichtet hat,
der Säugling aber dem Tabakrauch ausgesetzt ist (Blair et al.,
1996).
Hier einige Ratschläge, wie die Gefahr eines plötzlichen Kindstodes bei
einem gesunden Säugling verringert werden kann
1
:
- das Kind vor dem Schlafen auf den Rücken legen;
- während der Schwangerschaft nicht rauchen;
-
den Säugling nicht dem Tabakrauch aussetzen;
- den Raum nicht zu stark heizen oder das Kind übermässig zudecken, vor
allem wenn es erkältet ist oder eine Infektion hat;
- den Säugling stillen;
-
Beim Erbrechen in Rückenlage
besteht für das Kind keine Erstickungsgefahr. Deshalb ist eine vermehrte
Überwachung während des Schlafs nicht erforderlich. Es ist besser, wenn
das Kind in den ersten Lebensmonaten nicht im gleichen Bett wie seine
Eltern schläft.
Red:
Ein sehr wichtiger Gefahren-Faktor für das Auftreten des Kindstodes sind
auch die
Impfungen!!
(Dr.G.Buchwald,
IMPFEN
das Geschäft mit der Angst ISBN 3-89
189-044-3 emu
Verlag)
Da Eltern von Säuglingen, die an plötzlichem Kindstod gestorben sind,
verständlicherweise dazu neigen, sich selber die Schuld für den Tod ihres
Kindes zu geben, ist es manchmal nötig, die Hilfe eines Spezialisten in
Anspruch zu nehmen.
Massnahmen gegen die Gefahr des plötzlichen Kindstodes.
Empfehlungen aus dem Jahr 2000, herausgegeben von The Sudden Infant Death
Network, Ledyard, Connectitut
USA Blair P. et al.: Smoking and
the sudden infant death syndrome: results from 1993-1995 casecontrol study
for confidential inquiry into stillbirths and deaths in infancy. British
Medical Journal, 1996; 313: 195-198 MacDorman M. et al.: Sudden infant
death syndrome and smoking in the United States and Sweden. American
Journal of Epidemiology, 1997; 146: 249-257 Bern, August
2001
Red
: Da die Zusammenhänge mit versteckten Impfschäden von der Schulmedizin
und dem BAG abgestritten werden, hilft der „Spezialist“ bei diesem Thema
eben nicht viel, da die wahren Fakten verheimlicht werden!
Es ist aber unabhängig von der
Impfproblematik nach wie vor unverantwortlich, kleine Kinder im oder
ausserhalb des Mutterleibes mit giftigem Tabakrauch zu
belasten!
Fakten:
In der Schweiz haben etwa 18'000 Männer Probleme mit ihrer Potenz, weil
sie rauchen.
Rauchen verändert den Blutkreislauf schon nach wenigen Sekunden, besonders
in den
kleinsten
Gefässen
, die sich verengen. Dies beeinträchtigt die Durchblutung, was sich
manchmal durch eine Abkühlung der Extremitäten bemerkbar macht. Die
Thermographie bringt dieses Phänomen noch deutlicher zum Vorschein. Mit
dieser Methode kann man den Temperaturrückgang, der sich an den
Fingerspitzen messen lässt, sichtbar machen.
Die Erektion ist ein Vorgang, der durch eine Information
des Gehirns
ausgelöst wird. Diese Information bewirkt, dass Blut in das männliche
Glied fliesst. Dieses füllt sich mit Blut und schwillt dadurch an. Wenn
das Glied anschwillt, drückt das Penisgewebe die Venen zusammen und
verhindert so, dass das Blut zurückfliesst. Dadurch wird die Erektion
aufrechterhalten. Zwei Hauptphänomene sind dafür verantwortlich, dass
Rauchen zu Potenzproblemen führen kann: Einerseits bewirkt das Nikotin
sehr schnell eine Verengung der
kleinsten
Gefässe
, und andererseits trägt Rauchen zu einer Verstopfung der Arterien bei,
indem es die Arterienverkalkung (Arteriosklerose) fördert. Bei Rauchern
wurde eine Verstopfung der Arterien, die den Penis versorgen, tatsächlich
beobachtet (Rosen, 1991). Die
Potenzprobleme kommen in der Unfähigkeit, den Penis zur Erektion zu
bringen oder die Erektion lange genug aufrechtzuerhalten, zum Ausdruck.
Bei drei Vierteln aller Fälle sind die Ursachen eher physischer als
psychischer Natur. Gemäss einer englischen Studie leidet einer von zehn
Männern unter solchen Störungen.
Rauchen erhöht das Risiko, Potenzstörungen zu bekommen, um etwa
50%.
Wenn man die englischen Daten, die von der britischen Ärztegesellschaft und
einer englischen Organisation für die Prävention von Nikotinsucht
gesammelt wurden, auf die Schweiz überträgt (Raucheranteil in den
verschiedenen Altersgruppen, Grösse der Bevölkerung), haben
schätzungsweise 18'000 Männer zwischen 31 und 49 Jahren Probleme mit ihrer
Potenz, weil sie rauchen.
«Rauchen kann die Durchblutung beeinträchtigen und zu Impotenz führen» ist
eine der Warnungen, die bald auf den in der Europäischen Union verkauften
Zigarettenpackungen stehen müsste. Das sieht nämlich ein entsprechendes
Projekt der Europäischen Union
vor, das demnächst
verabschiedet wird.
Quellen :
Action on Smoking and Health, British Medical Association: Warning:
Smoking causes male sexual impotence.
June 1999. Dieser Bericht kann aus dem Internet heruntergeladen werden:
www.ash.org.uk/html/health/html/impotent.html
Rosen M.: Cigarette smoking:
an independant risk factor for atherosclerosis in the hypogastriccavernous
arterial bed of men with arteriogenic impotence.
Journal of Urology, 1991; 145(4):
759-763
Fakten:
Passivrauchen erhöht das Risiko, an Lungekrebs zu erkranken, um
25%.
Beim Passivrauchen (= unfreiwilliges Inhalieren von Zigarettenrauch) atmen
nichtrauchende Personen im Prinzip dieselben Substanzen ein wie die
aktiven Rauchenden. Aber im Vergleich zum Rauch, der beim Rauchen
inhaliert wird, enthält der Rauch, der dem brennenden Ende einer Zigarette
entweicht, sogar noch
grössere Mengen an giftigen Substanzen, wie Dioxin, Nitrosamine, Benzol,
Kadmium,
usw. Unabhängig davon, wie
stark sich die ungefähr 40 bekannten krebserregenden Substanzen und die
giftigen Gase im Raum verteilen, die verseuchte Luft bleibt gefährlich für
die Gesundheit. Nach der Analyse der Ergebnisse von 37, nach strengen
Qualitätskriterien durchgeführten Studien über die Auswirkungen des
Passivrauchens auf das Lungenkrebsrisiko kommt Hackshaw zum Schluss, dass
Passivrauchen das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, bei den
Nichtrauchenden um 25% erhöht
(Hackshaw, 1997).
Der Rauch von brennenden Zigaretten ist daher der grösste Schadstoff in
stickigen Räumen.
Unser Geruchssinn nimmt die schädlichen Bestandteile des Rauchs wahr und
empfindet sie als unangenehm und störend. Wie auch bei den anderen Sinnen
hat eine ständige Reizung – zum Beispiel bei den Rauchenden – eine
Schwächung dieser Empfindung zur Folge. Doch unter normalen Bedingungen
reagiert der menschliche Geruchsinn sehr empfindlich auf Rauch. Doktor
Junker (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Hygiene
und Arbeitsphysiologie) hat kürzlich aufgezeigt, dass Nichtrauchende
bereits einen sehr geringen Rauchanteil in der Luft als unangenehm
empfinden. In einem Raum, der
so gross ist wie mehrere Dutzend Wohnungen, nehmen sie bereits den Rauch
einer einzigen Zigarette wahr. Der Autor schliesst daraus, dass die
Verteilung des Rauchs im Raum, mit einem Ventilator beispielsweise, keine
befriedigende Lösung ist. Es wäre viel nützlicher, separate, von den
Raucherzonen abgetrennte Räume für Nichtrauchende zu schaffen.
Hackshaw A.: The accumulated evidence on lung cancer and environmental
tobacco smoke. British Medical Journal 1997; 315:
980-988 Löfroth G., Zebühr Y.
: Polychlorinated Dibenzo-p-dioxins (PCDDs) and Dibenzofurans (PCDFs) in
mainstream and sidestream cigarette smoke. Bulletin of Environmental
Contamination and Toxicology,
1992; 48: 789-794
Junker M. : Acute effects of environmental tobacco smoke ar very low
exposure concentrations.
Dissertation, ETH Zürich,
2000
Fakten:
Schon mit wenigen Zügen an einer Zigarette entzieht eine schwangere Frau
ihrem Kind lebenswichtigen Sauerstoff.
Die beim Rauchen einer Zigarette inhalierten Stoffe gelangen sofort in das
Blut und führen zu einer Verengung der Blutgefässe. Wenn eine schwangere
Frau raucht, nimmt die Blutzirkulation im Bereich der Plazenta
(Mutterkuchen) um 21 Prozent ab (Lehtovirta et al., 1978; Morrow et al.,
1988). In der Plazenta findet der gesamte Stoffaustausch zwischen Mutter
und Kind statt. Deshalb wird durch das Rauchen der Sauer- und
Nährstoffaustausch stark eingeschränkt und die normale Entwicklung des
Fötus beeinträchtigt.
Die Reduktion der Sauerstoffversorgung des Fötus ist zudem auf ein
Phänomen zurückzuführen, bei dem auch Kohlenmonoxid eine Rolle spielt.
Dieses giftige Gas ist im Tabakrauch in grossen Mengen enthalten. Es hat
die Eigenschaft, sich an das Hämoglobin zu binden und so die
Sauerstoffaufnahme zu blockieren. Das Hämoglobin ist für den
Sauerstofftransport im Blut unerlässlich. Föten reagieren besonders
empfindlich auf eine Kohlenmonoxidvergiftung, die sich bei ihnen in Form
von Hypoxien
bemerkbar macht (ungenügende Sauerstoffversorgung des Gewebes). Man
schätzt, dass bei Föten von rauchenden Müttern etwa neun Prozent des
Hämoglobins nicht für den Sauerstofftransport zur Verfügung steht, weil es
durch das von der Mutter inhalierte Kohlenmonoxid blockiert ist (Bureau et
al., 1982). Eine verminderte
Sauerstoffversorgung und Blutzirkulation führen bei den Föten von
rauchenden Müttern zu Entwicklungsstörungen. Dies äussert sich in Form
eines niedrigeren
Geburtsgewichts: Säuglinge
von rauchenden Müttern sind im Durchschnitt 200g weniger schwer als solche
von Nichtraucherinnen. Dieses Mindergewicht erhöht die
Kindersterblichkeit, insbesondere bei Frühgeburten. Auch Fehlgeburten
kommen bei rauchenden Müttern zweimal häufiger vor (Wisborg et al., 2001),
und es ist nicht auszuschliessen, dass die psychische Entwicklung des
Säuglings ebenfalls beeinträchtigt wird (Lernschwierigkeiten, Verhaltens-
und
Aufmerksamkeitsstörungen).
Doch auch Föten von Nichtraucherinnen sind vor den schädlichen
Auswirkungen des Tabakrauchs nicht geschützt: Wenn die Mutter während der
Schwangerschaft passiv geraucht hat, beträgt das durchschnittliche
Geburtsgewicht des Kindes ebenfalls weniger. Im Blut der Neugeborenen
lassen sich zudem Rauchpartikel nachweisen (Pichini et al.,
2000).
Quellen: Bureau M. et al.:
Carboxyhemoglobin concentration in fetal cord blood and in blood of
mothers who smoked during labour. Pediatrics, 1982; 69: 371-373 Lehtovirta
P. et Forss M.: The acute effects of smoking on intervillous blood flow of
the placenta. British Journal
of Obstetrics and Gynaecology, 1978; 85: 729-731 Morrow R. et al.:
Maternal cigarette smoking: The effects on umbilical and uterine blood
flow velocity. American
Journal of Obstetrics an Gynecology, 1988; 159: 1069-1071 Pichini S. et
al.: Cord serum cotinine as a biomarker of fetal exposure to cigarette
smoke at the end of pregnancy. Environmental Health Perspectives, 2000;
108: 1079-1083
Bern, Juni
2001
Was gibt es noch zu sagen?
Wenn man diese Berichte und Forschungsergebnisse liest wird einem klar wie
schädlich das Rauchen wirklich ist! Natürlich ist es nicht einfach damit
aufzuhören, denn diese Gifte krallen sich im Körper fest. Der Organismus
schaltet schon nach den ersten paar Zigaretten auf ein „Notprogramm“ um
die drohenden Schädigungen einzudämmen. Diese Notprogramme werden im
Verlaufe der Zeit zum Dauerprogramm und das Wegbleiben der giftigen
Substanzen erzeugt dann Stress. Daher die
Aussage vieler Raucher, eine
Zigarette entspanne sie.
Bei den obigen Ausführungen des BAG (Bundesamt für Gesundheit) wird der
spirituelle Aspekt gänzlich vergessen!
Es gibt auch bei uns hellsichtige Leute welche die Aura der Menschen in
Farben sehen können! Die Aura eines Menschen zeigt je nach seelischem und
körperlichem Befinden unterschiedliche Farbtönungen. Die hellsichtigen
Leute sagen aus, dass die Aura eines Menschen, der eine Zigarette anzündet
sich sofort verfärbe! Die lieblichen, hellen und weichen Farben würden
sofort mit dunklen, schmutzigen
überlagert! Bei einem
Kettenraucher sei die Sicht dieser Aura kein schöner Anblick!
Dies sollte uns genug Beweis sein, dass das Rauchen eben auch im
feinstofflichen Bereich dem Menschen schlimmen Schaden zufügt.
Es ist oben mehrfach beschrieben, dass die Gifte im Tabakrauch die
Sauerstoffaufnahme im Körper stark reduzieren. Sauerstoff ist unser
wichtigstes „Nahrungsmittel“ überhaupt! Bedenken Sie, dass all die
Stoffwechselfunktionen ohne Sauerstoff nicht möglich sind. Es ist nicht
möglich zu Verdauen, sich zu bewegen oder zu denken ohne Sauerstoff! Atmen
wir nicht, sind wir in 3 Minuten tot. Also ist Sauerstoff ein Stoff der
höchste Priorität in der Versorgung erfordert. Gerade das Rauchen arbeitet
jedoch dieser Tatsache entgegen!
Die Lunge nimmt die Luft die wir einatmen auf und tauscht die Gase aus. Um
eine unerwünschte Belastung durch Staub und Fremdpartikel aller Art in der
Lunge durch schmutzige Luft zu verhindern, ist die Luftröhre mit feinen
„Filterhaaren“ besetzt. Diese Haare haben die Fähigkeit Staubpartikel beim
Einatmen abzufangen und festzuhalten um sie beim Ausatmen wieder an den
hinausströmenden Luftstrom abzugeben. Wird diese Belastung zu gross,
müssen wir husten und die Partikel werden hinausgeschleudert. Diese
Reinigungsfunktion wird durch Zigarettenrauch fast vollständig gelähmt!
Der Dreck gelangt also ohne Gegenwehr in die Tiefe der Lunge.
Gerade viele Arbeiter von Bau und Industrie die in staubbelasteten
Arbeitsplätzen arbeiten müssen, sind starke
Raucher.
- Die Auswirkung ist nun
allen klar.
Argumente um mit dem Rauchen aufzuhören, - gibt es sicher
genug!
Argumente nicht sofort mit dem Ausstieg zu beginnen, - gibt es eigentlich
keine!
Die Änderung beginnt im Kopf!
Um die
Auswirkungen des Giftentzuges beim Einstellen des Rauchens zu mildern, ist
es sinnvoll mit Nahrungsergänzung den Umstellungsprozess zu unterstützen.
(die entstehenden Kosten werden durch den Wegfall der Zigarettenkosten die
nicht selten im Bereich von SFr 140.- bis 300.- pro Monat betragen, mehr
als kompensiert!)
Vitamine und
Vitalstoffe helfen dem Stoffwechsel mit den Giften besser fertig zu werden
und die nicht irreversiblen Schäden rückgängig zu machen.
Natürlich muss
viel sauberes Wasser getrunken werden (bis 2lt im Tag) und die ganze
Lebensweise sollte überdacht werden um den Erfolg zu sichern!
Fehlen Ihnen/Dir
noch weitere Entscheidungsgrundlagen für den Aufbau der eigenen
Gesundheit?
Bitte bei mir
melden, meine Erfahrungen und mein Wissen stelle ich Ihnen/Dir gerne zur
Verfügung!
Ich wünsche Ihnen/Dir alles Gute und eine beglückende
Gesundheit!
mit freundlichen Grüssen
Othmar
Hoesli
|