August 2002 Interessante Nachrichten aus Medizin, Forschung und GesundheitKURZTEXT: Endlich wird erkannt, dass all die in der Natur durch den Menschen künstlich freigesetzten chemischen Giftstoffe auch eine verheerende Wirkung auf die Gesundheit des Menschen hat! - Wenn wenigstens davon gesprochen wird, besteht die Chance, dass endlich etwas daran geändert wird!? TEXT: Nach einer veröffentlichten Studie der UNO-Gesundheitsorganisation WHO, die nach Ansicht von Wissenschaftlern und Forschern verschiedener Umweltschutzorganisationen lückenhaft ist, wird vor der Gefahr von endokrin wirksamen Substanzen (EDCs) gewarnt. Die Studie spricht davon, dass die bekannten Wirkungen auf die Umwelt weitreichend sind, aber weitere Untersuchungen folgen müssten, berichtet BBC-online. Die Umweltbelastung durch endokrin wirksame Substanzen ist in den letzten Jahren verstärkt in der öffentlichen Diskussion. Nicht nur durch Menschen und Tiere ausgeschiedene Steroidhormone wie zum Beispiel Östradiol, Östron, Östriol und Kontrazeptiva, sondern auch Industriechemikalien können unerwünschte Wirkungen auf das endokrine System ausüben. Studien haben einen Zusammenhang zwischen dem Vorkommen östrogen wirksamer Substanzen und Störungen der Geschlechtsdifferenzierung und Reproduktion bei aquatischen Organismen aufgezeigt. Doch nicht nur Wasserlebewesen sind von den Substanzen betroffen. Nach Ansicht der WHO-Wissenschaftler gibt es auch Zusammenhänge zwischen erhöhten EDC-Werten und Gesundheitsstörungen bei Menschen wie etwa Entzündungen der Gebärmutterschleimhaut, verfrühte Pubertät, Immunsystem-Störungen und verschiedene Arten von Karzinomen insbesondere Brust-, Hoden-, Prostata-, Gebärmutter- und Schilddrüsenkrebs. Eine Reihe von Studien hat auch eine Abnahme der Zahl von Spermien und Verschlechterung der Spermienqualität bei Männern ergeben. Bei Tieren wurde eine Reihe von Problemen durch EDCs festgestellt. Beispiele sind das Verschwinden großer Populationen der Ostsee-Seehunde durch zu große Belastungen von PCB und DDE und die zerbrechlichen Eischalen von Raubvögeln durch das Insektizid DDT. In Florida sind Alligator-Populationen durch die Einbringung von Pestiziden stark zurückgegangen. Umweltschützer meinen, dass diese Beispiele genug Gründe bieten, um auch auf die Gefahr für den Menschen hinzuweisen. Auch Mediziner warnen vor den Gefahren der Umweltgifte. " Es wird immer deutlicher, dass viele der großen Gesundheitsprobleme in der westlichen Welt auf Hormonstörungen zurückzuführen sind" , so Richard Sharpe von der UK Society for Endocrinology. " Vor diesem Hintergrund ist es besorgniserregend, dass verschiedene Umweltgifte diese Situation verschärfen können" , so der Mediziner. Quelle: Matthias Rath B.V. FAZIT: Die einzige Möglichkeit dem eigenen Körper heute schnell, wirksam und nachhaltig gegen viele dieser Gifte in unserer Umwelt zu schützen ist: 1. eine gesunde vernünftige Lebensweise mit 2. Vitalstoffanreicherung der täglichen Nahrungsaufnahme um 3. mit Hilfe der wertvollen Antioxidantien und der wirkungsvollen stoffwechselunterstützenden Funktionen der Nahrungsergänzung das Immunsystem so grundlegend zu stärken, dass unser Körper aus eigener Kraft mit den Belastungen fertig wird und Gesundheit aufbauen kann! Zahlreiche Forschungsarbeiten belegen diese. Die Produktion von Giften können wir als verantwortungsbewusste Konsumenten verhindern, indem wir das Marktgesetz „ Angebot und Nachfrage “ aktivieren! Dadurch dass wir möglichst keine Gifte mehr kaufen, können diese auch nicht gewinnbringend produziert werden! ?? - Die Produktion wird gestoppt. Fehlen Ihnen/Dir noch weitere Entscheidungsgrundlagen für den Aufbau der eigenen Gesundheit? Bitte bei mir melden meine Erfahrungen und mein Wissen stelle ich Ihnen/Dir gerne zur Verfügung! Ich wünsche Ihnen/Dir eine beglückende Gesundheit mit viel Sonne im Herzen! Othmar Hoesli - Falk |